Wir heißen Sie herzlich willkommen im Burg-Café

... und wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt!
Nehmen Sie diesen, in Oberschwaben einmaligen Panorama-Blick mit offenen Augen und für Ihre spätere Erinnerung auch mit in Ihre Seele auf.
Genießen Sie hier die erholsame Ruhe in einem der letzten Paradiese abseits der großen ruhelosen Welt.
Wenn Sie unser kleines Fleckchen auch noch anderen Gästen weiterempfehlen, danken wir Ihnen ganz besonders.

 

Unser Wintergarten eignet sich hervorragend für kleine Feiern in besonderem Ambiente.

(Im Sommer kann man die Glasfront komplett öffnen, im Winter sorgt der offene Kaminofen
für wohlige Wärme)

 

Nicht nur Tony Marshall ist von unserem Baumkuchen begeistert.

 

Lassen Sie sich bei dem einzigartigen Panorama-Blick über das Schussental unsere Kuchen und Torten aus eigener Konditorei schmecken.

 

Wir bitten um Beachtung!

Geänderte Öffnungszeiten!
Donnerstag bis Samstag ab 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr
Sonntags und Feiertags ab 11.00 Uhr bis 18.30 Uhr
Montag bis Mittwoch bleibt unser Cafe geschlossen.

 

 

Sonntag, 7. Oktober 2018, 11.00 Uhr

Ulla LeinssAutorenlesung mit Bewirtung
Ulla Leinß liest aus ihrem Buch „Der Hoffnung Morgenschein“

Gerlinde Frohmund ist eine Frau von Ende 60 gutsituiert, Single. Sie ist längst im Ruhestand und lebt recht komfortabel in einer oberschwäbischen Kleinstadt. Erfüllung findet sie seit vielen Jahren in ihrer Arbeit für den Gemeinderat. In ihrer Fraktion hat sie eine Art Ersatzfamilie gefunden. Mehr braucht sie nicht. Sie fühlt sich unangefochten in ihrer Position und genießt den Respekt, den man ihr entgegenbringt. Als ihr jedoch die Fraktion in einer wichtigen Entscheidung erstmals geschlossen die Gefolgschaft versagt, zieht sie sich sofort resigniert und verbittert zurück. Etwas hat sich verändert in ihrem Leben, das spürt sie plötzlich. Die Erkenntnis, nicht mehr gebraucht zu werden, schmerzt sie und reißt sie in eine tiefe seelische und körperliche Krise. Ein seltsamer Zufall lässt sie bald darauf einem Mann aus Somalia begegnen. Als dieser es schließlich wagt, ihr die Einzelheiten seines grausamen Schicksals zu offenbaren, entsteht ganz langsam eine Verbindung zwischen diesen beiden so unterschiedlichen Menschen.
Unerwartet stark fühlt sich Gerlinde Frohmund angerührt von der Geschichte dieses Mannes. Sie würde ihm gerne irgendwie helfen – aber sie zögert. Denn da gibt es eigene Ängste und die Frage, ob sie ihr bequemes Leben dafür verlassen sollte.
Von Menschlichkeit und Freundschaft handelt dieser Debutroman von Ulla Leinß. Und von den zahlreichen Zufällen des Lebens, die uns in jedem Lebensalter neue Möglichkeiten eröffnen können. Unaufdringlich und ohne Pathos erzählt die Autorin eine leise, Mut machende Geschichte über das, was über kulturelle Grenzen hinweg verbindet und für beide Seiten bereichernde Gemeinsamkeiten schaffen kann. Ulla Leinß stammt aus dem Rheinland, wo sie ihre Kindheit und Jugend verbracht hat. Danach folgten fast drei Jahrzehnte in Frankfurt am Main. Inzwischen ist Oberschwaben zu ihrer, wie sie es nennt, „dritten Heimat“ geworden. Gemeinsam mit ihrem Mann betreibt sie hier eine kleine Landwirtschaft mit einer Streuobstwiese und Schafen. Passend hierzu gibt es einen Schäferwagen. In diesen zieht sie sich gern zum Schreiben zurück. Nach dem Ende ihrer Berufstätigkeit als Sprachheillehrerin findet sie nun für ihre Schreibleidenschaft die notwendige Zeit. Ihr erster Roman „Der Hoffnung Morgenschein“ ist als e-Book und Print-Ausgabe bei Amazon erschienen und auch im Buchhandel zu haben (ISBN 978-3-00-055416-2, 232 Seiten, 12,90 €)

Platzreservierung: 07525/7103 - auch am Veranstaltungsmorgen, Eintritt frei – Spenden erbeten für den NOTHilfe e.V.